Der Traum-Trainer oder Chaps mit Schnipifreiheit

Also, wenn das Pony da ist, dann hab ich erstmal keinen Reitunterricht. Reitunterricht heißt das ja eh nicht, so heißt das ja nur bei denen, die das noch nicht können. Bei uns, die wir so kurz vor Olympia stehen, da heißt das voll cool halt „Training“. weiterlesen

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Muddi is schuld!

Ich bin ja jetzt Muddi. Doppelt sogar. Also eigentlich ist das ja nichts Neues, aber für mich irgendwie schon, weil insgesamt ist das ja alles erst seit zwei, drei Jahren so und das ist ja eigentlich nix, in so nem Leben. Naja, was ich eigentlich sagen wollte: Muddis müssen ja bestimmte Sachen machen, die Muddis machen müssen. Zum Beispiel (ich nenn das jetzt mal „Mom’s Bucket List“, weil das klingt ja viel souveräner als „Sachen, die Muddis machen müssen“. Außerdem sind wir hier im Internet, da, wo man Sachen coole Namen gibt). weiterlesen

Das Hipsterpony kommt! Oder: Eine Schabracke wie ein Heißgetränk

Ich bin ja so aufgeregt! Erstens schläft Pucki gerade in seiner Wippe. Alleine! (Kennste das? Eigentlich soll man ja auch schlafen, wenn das Baby schläft. Von wegen Erholung und so. Aber der Duft der plötzlichen Freiheit macht einen ganz kirre im Kopp. Man könnte Wäsche waschen! Oder Akten sortieren (har har)! Youtube-Rückbildungs-Yoga machen (spinnt die Alte? Wie soll ich denn mein Bein zum linken Ohr rüber biegen und gleichzeitig „Frere Jacques“ auf der Trompete spielen? Mit DEM Beckenboden? Na toll.)  weiterlesen

Die Suche nach dem Joldenen Jral

Manche haben ein Porzellanpferd. Das soll schön dunkel stehen, damit es nicht ausbleicht und selten raus, damit es nicht kaputt geht, weil Porzellan ist ja teuer. Und wenn, dann nur zum Polieren mal kurz an die Luft. Die Porzellanpferdehaltung ist um und vor allem in Berlin sehr beliebt, glaub ich. weiterlesen

Alles wegen Specki

Das Pony kommt! Ohgottdasdickeponykommt! In vier Wochen geht es los!

Wer Kinder hat, weiß, was vier Wochen sind: nichts, nada, nüscht! Wenn du Kinder hast, denkste doch jeden Tag: „Ey, ich hab jetzt schon dreißig Mal die Murmel wieder unterm Schrank vorgekramt, hab fünf Mal das Outfit gewechselt, weil das davor mit Milchspucke dekoriert wurde (Stichwort: „Sie haben da was an der Schulter…“),, bin fünfzig Mal um den Block (schuschuschuuu) gelaufen, ich habe ein Drei-Gänge-Menü im Bioladen besorgt, gekocht und weggeschmissen, weiterlesen