Dressuraufgabe für Ponys

Geht das Dir auch immer so auf Turnier? Schon wenn Du Deine Reitmurmel aus dem Hänger rollst, kannst Du von Weitem die hammelgroßen Riesenrösser ausmachen, die mit zwei totilasesken Schritten den ganzen Abreiteplatz überfliegen.  weiterlesen

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Beteidigung ohne Hallo!

Also, ich bin ja gerade hauptberuflich Muddi. Das heißt ich verbringe meine Zeit mit:

  • Passanten den Kinderwagen in den Weg stellen
  • Stundenlangem Obst- und Gemüsebefühlen (und dann doch zurücklegen, weil muss ja auf’s Budget achten) im Bio-Supermarkt
  • Über andere Mütter schimpfen
  • Jammern, wie anstrengend alles ist.

Also, das wäre die Job-Beschreibung, wenn sie jemand macht, der den Job nicht macht, glaub ich. Aber, das ist ja eigentlich fast immer so, ne? Ist ja sonst auch nicht anders, fast.

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Der Traum-Trainer oder Chaps mit Schnipifreiheit

Also, wenn das Pony da ist, dann hab ich erstmal keinen Reitunterricht. Reitunterricht heißt das ja eh nicht, so heißt das ja nur bei denen, die das noch nicht können. Bei uns, die wir so kurz vor Olympia stehen, da heißt das voll cool halt „Training“. weiterlesen

Das Gedicht vom Ponymann

Es steht im Stall, gleich nebenan, der kugelrunde Ponymann.

Des Ponymannes Paradiese ist die fette, grüne Wiese.

Doch – da ist er sehr gekränkt! – wird sein Weidegang beschränkt!

Nur morgens, kurz, für ein paar Stunden, dreht er seine Wiesenrunden.

Dann kommt – er sieht sie schon von Weitem – Lisa, um auf ihm zu reiten.

Still stehen lautet die Devise (am Anbinder, nicht auf der Wiese).

Doch vor dem Gehorsam steht die Beschaffungskriminalität. weiterlesen